2008 „Verrückte haben es auch nicht leicht“

LINEA[1]
  • Gags
    9.März: Bei der letzten Aufführung, der Dernière spielen sich die Schauspieler traditionell Streiche.
                 Auch dieses Jahr war wieder viel geboten:
               – Der Tee, den die beiden Robbies beim Handeln trinken war mit Zitronensaft versetzt. Die beiden durften
                 natürlich keine Miene verziehen…
               – Das Skelett, das die ganze Zeit im Eck steht war von unseren Bühnenbaueren manipuliert: Eine Schnur
                 führte nach hinten, so daß der Kiefer beweglich war. Das Skelett lachte also bei jedem Gag mit. Die
                 Schauspieler durften natürlich nicht lachen, wenn sie es entdeckten…
               – Franzis Akte, die er bei der Papientenaufnahme öffnet war mit zwei netten Bildern gespickt. Also auch
                 Umblättern half nichts. Tja – bloß nicht lachen! Ein paar Schreck-Sekunden gab es schon…
                 Eines Zeigt Franzi mit Wunschköper und dem Text „ein ganzer Kerl“.
                 Später zeigte er es noch auf der Bühne dem Zivildienstleistenden(Robbie A.), der sich auch kaum ein
                 Lachen verkneifen konnte.
               – Das Röntgenbild im Hintergrund war im 2.Akt eines des Schädels von Homer Simpson mit Mini-Hirn.
               – Das Massage-Öl, mit dem Reinhard von Marion massiert wird war heute ein gräulich stinkendes
                 Knoblauch-Zeug. Durch die Dünnflüssigkeit schoss erstmal eine Riesenmenge auf seinen Rücken, den
                 Marion dann einmassieren durfte. TOLL, den ganzen Abend wie Bock zu stinken. Danke, Leute…
               – Der Mülleimer, in den Robbie die Jacke stecken soll, war mit einer dicken Folie verschlossen. (Robbie hat es
                 irgendwann einfach durchgestossen).
               – Die Ärmel der Jacke, die Robbie E. voller Stolz vorführen soll waren mit Kabelbindern verschlossen. Robbie
                 versuchte dann mehrmals vergeblich in die Jacke zu schlüpfen, hihi. Am Ende konnte er sie sich nur noch
                 umhängen. Schade, daß er nicht in den anderen Ärmel zuerst geschlüpft ist. Dort war ein BH versteckt,
                 den er dann in den Händen gehabt hätte…
               – Der Sekt, den Robbie A. trinken sollte, wurde durch irgendein Gebräu ersetzt.
               – Am Ende führten die Pfleger erstmal „versehentlich“ den Oberarzt ab, anstatt den Verrückten. Da kamen
                 doch kurz ein paar ins Schwitzen wie es dann weitergehen sollte. Sie korrigierten sich dann aber und führten
                 den Richtigen ab…

     

  • Lach-Skelett
    Die Streiche sollten normalerweise nicht vom Publikum erkannt werden. Falls sie doch erkennbar waren bitten wir um Entschuldigung.
               -Panne: Christof sagt zur Nina ständig Rita, Rita, bis es ihr zuviel wird. Sie sagt dann: „Nein, Tatjana!“
                Christof: „Ach so, ja“. Hätte eigentlich auch ganz gut regulär im Stück gepasst…

     

  • 7.März: – Reinhard hat einen Hänger. Der fragliche Satz wird leider zum Weiterspielen benötigt. Ursel wartet, weil sie denkt,
                 der packt das schon. Dann sagt sie ein. Reinhard hört nichts. Christof bekommt derweil langsam Schweissperlen auf
                 der Stirn. Reinhard schaut mittlerweile voll in den Soufleurkasten versteht sie aber trotzdem noch nicht. Als er nicht mehr
                 weiter weiß fragt er einfach unten nach: „Was?“. Als nächstes hätte er sich das Textbuch von ihr geschnappt….
                 (oder jemand aus dem Publikum hätte den EInsatz hochgerufen, da sie es schon 3x von Ursel gehört haben)
               – Reinhard geht mit den Koffern von der Bühne und kämpft etwas mit der Tür. Da ruft jemand aus dem Publikum zu Christof:
                 „Helf ihm doch!“. Christof ganz lässig: „Das klappt doch auch von alleine…“
               – Als Christof gerade mit dem recht kniffligen „Kniechen, Näschen, Öhrchen“ anfangen will geht im Zuschauerraum
                 ein Handy los. Christof ganz spontan zu dem Zuschauer: „DAS IST EIN KONZENTRATIONS-SPIEL!!!“
               – Robbie kommt mit dem Tee-Tablett rein und merkt, daß er zu früh ist. Dreht einfach wieder um und geht wieder raus,
                 wie wenn das so gehört.
               – Das Skelett hatte heute einen Bierdeckel zwischen den Zähnen.  Ist wohl ganz gut als Flaschenöffner…

     

  • 2.März: – Ein Wegschmeisser hinter der Bühne: Marion sagt zu Reinhard: „Da haben Sie mich aber ordentlich
                  reingejagt und rausgelegt!“ – äh – halt – da irgendwie – rausgejagt…
               – Eine bis dahin nur mäßig begeisterte Zuschauerin bekommt den Korken der Sektflasche voll zentriert
                 mitten auf die Stirn. Von da an ist sie total begeistert, wirft sogar noch den Korken zurück…

     

  • 1.März: – Beobachtung im Zuschauerraum: Bei einem frauenfeindlichen Witz(„waschen, bügeln“) amüsierte sich ein Herr
                 köstlich – ZACK – gabs eins von seiner Frau auf den Dackel – äh – Deckel.
               – Christof fällt unmittelbar vor seinem Auftritt der Rollen-Name seiner Mitspielerin nicht mehr ein. Er ganz hektisch „wie
                  heisst die Marion? Reinhard: „in solchen Fällen sagt man ‚Schatz‘.“

     

  • 29.Februar: -witziger Verplapperer bei Christof: Als es um seinen Führerschein geht sagt er „Beppe-Dackel“ statt „Pappendeckel“
                    – Reinhards Kinder mampfen der ganzen Truppe die Pausenbrezeln weg – die kriegen jetzt auch eins auf den Deckel…

     

  • 24.Februar: Reinhard fehlt ein riesiger Einsatz. Ursel sagt ein: „Nein!“. Reinhard: „Nein!“ – und schon kanns weiter gehen. War ja
                    wirklich schwierig.

     

  • 23.Februar: – Premiere! Uli springt für Ursel als Soufleuse ein. Ursel spielt fantastisch, Uli ignorieren wir einfach…
                    – Nina wiederholt am Abend irgendwie einfach einen Absatz, kommt aber zurück auf den richtigen Pfad.

     

  • 12.Februar: Christof: „Psochologe“
                     Witzig: Uli muß souflieren und kann im Gegensatz zu Ursel unsere Körpersprache nicht interpretieren:
                               Christof fehlt kurz der Text, gestikuliert kurz zu Uli – Uli reagiert nicht – Christof wedelt heftig
                               mit der Hand – Uli hält das wohl immer noch für ganz professionelles Ausspielen der
                               Szene – Christof R U D E R T mit den Armen – Uli irgendwann: ACH SO! Such, such, wo sind wir nochmal…
                     Robbie A.:Kannst Du net mit denen mal ein paar Tick – Takte sprechen?

     

  • 10.Februar: An unserem Probensonntag gibt es lecker Kässpätzle von unserem bereits beim Ausflug erprobtem Role. Sie schmecken
                     einfach fantastisch. Leider sind aber so viele Zwiebeln dabei, daß dank fehlender Lüftung die Räumlichkeiten, sämtliche
                     Jacken und die ganze Wohngegend noch tagelang nach Zwiebeln riechen.
                     Von Kolping gibt’s dafür erstmal einen „Verweis“…

     

  • 8.Februar: Christof hat eine nette Interpretation für uns parat:
                   „Heute habe ich einen Stadtrand-Bus-Fahrer zum Stadtrand gefahren!? Äh?

     

  • 22.Januar: Heute gabs diverse „Schwamps“ und Versprecher:
                   – Franz labert: „Daß es dasalbada sein würde…“ (hatte Schwierigkeit bei „dasselbe“)
                   – Reini versucht sich(vergeblich) in schwäbisch: „…wenn sie da etwas vergassen hätte!“
                   – Danach hat er seine Jacke vergessen, die er in der Szene braucht, steht aber schon hinter der Bühne und will
                     Christof daher hinter der Bühne seine Strickjacke vom Leib reissen. Der weiß gar nicht, wie ihm geschieht…
                   – Uli: Weil wir ihm das nicht gut genug spielen, will Uli mal eine Szene vorführen, wie man sie(im Gegensatz zu uns
                           Laienschauspielern) perfekt spielt. Leider geht das regelmäßig schief, wenn er das probiert(was uns wieder freut).
                           Franz: „Ah, Frau….?“   Uli: „Doppelstein!“ – äh – Mist – „Schoppenhauer!“.   Alle: L A C H
                           Das waren gleich zwei Fehler: Erstens hat ihn auch die Namensverwechslung erwischt und zweitens ist er aus
                           der Rolle gefallen. Hehe.
                   – Nachdem Reinhard jetzt endlich weiß wer er ist, scheint es Christof erwischt zu haben, er hält sich für Steffen.

     

  • 14.Januar: – Robbie A.: „Noch 3 Wochen, 16 Monate, 7 Stunden..“
                   – Reinhard mal wieder: „Steffen, hilfe!“ (er heißt selber Steffen)
                   – Uli sagt einfühlsam: „Könntest Du mal etwas professioneller sein und nicht wie der letzte Laie spielen?“
                   – Christof hängt. Ursel: „Jonas: Dir fällt schon was ein“. Christof wiederholt brav „Jonas: Dir fällt schon was ein“
                      Ursel: N E I N – Du bist Jonas!!!
                    => Perfekt, jetzt weiß niemand mehr wer er ist.

     

  • 7.Januar: – Heute ein Christof-Special:
                    „Komm Jonas!“ (er heißt selber Jonas)
                    „Lassen wir das Essen weg und gehen nur tanzen“ statt andersrum
                    Prustet heraus und vergeigt seinen Einsatz. Ursel: „ist ja furchtbar“
                  – Christine zu Robbie, der ein Bild in der Hand hat: „Herr Özgül – was haben wir denn gemalt – LACH – äh –
                        wie geht’s uns denn heute“
                  – Christof gibt Reinhard fast mit dem Knie einen Tiefschlag als er sich auf ihn stürzen und würgen soll. Rabiat!

     

  • 18.Dezember: – Reinhard(in der Rolle „Steffen“) ruft „Jonas, Hilfe“ (korrekt),
                         durch die Fehler der letzten Woche verunsichert korrigiert
                         er  sich zu „Steffen, Hilfe“(falsch, das ist er ja selbst), dann
                         merkt er’s: „Jonas Hilfe“
                       – Nina: „Frau Semmel“ – äh – Simmel
                       – SUPER: Nach „Manche sind das Fett und manche das Zahnrad“
                         (siehe 2006) mal wieder so etwas richtig geniales:
                         In der SZ vom 18.12. ist ein Bild der Kolpingschaft mit dem Titel
                         unseres Theaterstücks überschrieben. Die Komik war so wohl nicht
                         beabsichtigt… Klick auf’s Bild zum Lesen des restlichen Artikels,
                         bei dem die Kolping-Hauptversammlung, um die es eigentlich geht,
                         irgendwie eher Nebensache ist.
                       – Christof macht wegen Ulis Regieanweisungen und Wiederholungen so lange „Kniechen, Näschen,
                         Öhrchen“ (für nicht Eingeweihte: Nach dem Stück wißt ihr was wir meinen), bis Uli ganz meschugge wird.

     

  • 14.Dezember: – Hilfe, Steffen!!! (Meute lacht) Ach so, so heiß ich ja – Hilfe, Jonas !!!

     

  • 10.Dezember: – Uwe ist heute „Soufleuse“ und tut sich noch etwas schwer damit, an der richtigen Stelle mitzulesen, da er das Stück
                          zum ersten mal sieht und immer noch lachen muß. Die Spieler wissen wieder mal, was sie an der Ursel haben…
                       – Reinhard: „Ich bringe Dein Zimmer schonmal aufs Gepäck“ – äh – wie nochmal!?
                       – Robbie A. zu Robbie E.: Setz Dich! (der Angesprochene sitzt aber schon längst…)
                       – Reinhard zum III: „Sind Sie mir immer noch sauer?“

     

  • 4.Dezember:  – Reinhard: Sind Sie mir immer noch sauer?
                       – Ursel wird von unseren Versprechern angesteckt: Franz will Ursel einen Stuhl geben für die Füsse. Ursel: „Nee,
                         der Stuhl ist mir zu hell!“ (statt hoch)
                       – Manche Dreher halten sich hartnäckig: Die Szene mit Reinhard wird wiederholt. Reinhard: „Sind Sie mir immer
                         noch sauer? – M I S T – BÖSE meine ich!
                       – Reinhard heute in Hochform: beginnt korrekt, dann hakts aber: „Ich will mal so sagen:“ – Pause – „was will ich sagen?“

     

  • 3.Dezember:  – Reinhard: „Ich glaube, daß Sie Luft davon bekommt!“ statt „ich glaube, daß sie Wind davon bekommt“
                       – Franzi: „Ich sau – fühle mich sauwohl!“
                       – Franzi: Gibt irgendwann auf und sagt zu Ursel: „Mach Du einfach Du weiter…“

     

  • 29.November: – Reinhard hat einen „Schwamp“: „Sie erfährt, daß Du Dich schweiden labben hast“ anstatt „Sie erfährt, daß Du Dich
                          scheiden lassen hast“
                       – Gerlinde: Sieht permanent nach oben, wenn sie nach unten schauen soll. Uli erklärts. 2.Versuch: Sie kommt rein und
                         schaut nach oben. 3.Versuch: Sie kommt rein und schaut – nach oben. Uli gibt auf und läßt weiterspielen.
                       – Franzi: hat wohl eine gespaltene Persönlichkeit und meldet sich am Telefon mit „Doppelstein“(das ist Christofs Rolle)
                       – Franzi: „gesetzliche Enthauptungen sind hier verboten!“ statt „Enthauptungen sind hier gesetzlich verboten“
                       – Reinhard wartet unterm Tisch auf seinen Auftritt und Uli läßt Franz und Gerlinde mind. 10x die Szene wiederholen und
                         übt millimetergenau jeden Schritt mit ihnen(Merke: Es ist die erste Probe vom 2.Akt und jeder versucht primär seinen
                         Text zu schaffen). Als er dann ENDLICH unterm Tisch aufstehen darf(Christof hat schon Schwierigkeiten sein
                         Dauergrinsen wieder loszuwerden), hat er fast einen Krampf und bekommt von Uli erstmal einen Anschiss, weil
                         er -SCHLIMM- auf der falschen Seite des Tisches rausgekommen ist(Merke: Es ist die erste…).
                         Darauf Reinhard: „Wenn Du Deinen Job richtig machen würdest, wäre ich schon seit 10 Minuten auf der Bühne!“
                       – Marion: JEDER der sich neben sie setzt wird erstmal in ein Gespräch verwickelt und verpasst seinen Auftritt. Darauf
                         sagt Uli: Der Stuhl neben Marion bleibt ab jetzt leer!

     

  • 27.November: Franz: Hat die Orientierung verloren: „Wo ist jetzt rechts?“ Da rechts oder links?
                       (Uli klärt ihn wie immer freundlich auf). Franz: „Heißt das, daß ich die ganze Zeit schon falsch gelaufen bin?“ Alle: „JA!!!“
                       Es entbrennt eine kleine Diskussion über falsche Auftritte von Franz und die Seiten. Franz:“Gibts noch andere Probleme
                       als diese sch.. Ausgänge!!!?““

     

  • 21.November: Heute gab es diverse „orale Schwierigkeiten“(das ist nix schweinisches!):
                        – Christof ist weltweit der einzige Schauspieler nach John Wayne, der konsequent mit Kaugummi spielt und
                           spricht. Folglich beißt er sich auf die Zunge und kann nicht nicht mehr recht reden: „Hnn, hnn, ahh..“
                        – Ursel will uns etwas einsagen, heraus kommt aber nur „blblblbll…“
                        – Anne: „Haben Sie etwas gegen Frauenbewana !?“
                        – Nina und Christof laufen gemeinsam über die Bühne und jeder wartet, bis der andere etwas sagt, da sich
                          keiner die Blöße geben will. Als sie die Bühne dann komplett bis zum letzten Anschlag überquert haben fragt
                          Christof dann nach: „Wer sagt da nochmal was?“

     

  • 19.November: Langsam kommen die Spieler in Form. Heute gab es wieder ein Feuerwerk an guten Gags/Pannen:
                       – Christof: „Das Gemüse gehört ins Bett abends“ statt „junges Gemüse gehört ins Bett“
                       – Franzi: „Wir müssen sie gründlich Untersuchungen!“
                       – Mit der zeitlichen Abfolge haben es alle Beteiligten noch nicht so:
                          – Robbie „liegt“ cool in seinem Stuhl im Zuschauerraum. Alle: „SVEEEN!“ – Pause – Pause – Robbie:
                            „Ach Sven, ich!“ ->Rast auf die Bühne
                          – Marion mit einem Satz, der jetzt schon ein Klassiker ist: „Bin ich schon beim Stöhnen?“
                          – Christof sagt Annes(!) Einsatz: „Haben Sie was gegen Frauenbewegung?“
                       – Robbie A. übt rückwärts einparken(Seitenstep und rückwärts brav in Reihe stellen). Ein gefundenes Fressen für Uli.
                       – Nina: „Ich bin vielleicht bescheuert“ statt „ich bin vielleicht depressiv“
                       – Die zwei Robbies gestalten ihren Bühnenauftritt relativ minimalistisch. Leichte Zuckungen in der Gesichtsmimik
                         müssen reichen. Daraufhin Uli: „Heh, bewegt Euch sonst machen wir für Euch die Bühne 5m kleiner!“
                       – Christof „Das ist doch witzig!“. Uli kapierts nicht, auch nach wiederholter Erklärung.
                       – Christof zu Christine nach rumgeeiere(cooles Wort): „Wenn Du Deinen Text bringst ist das relativ lustig!“

     

  • 13.November: – Masseuse Marion hat wohl zu viel Harry Potter gelesen und interpretiert ihren Text leicht um:
                         „Ihr verdächtiger Rücken-Muggel…“
                       – 3 x Franzi:-Unsere neue Mitspielerin Anne, nicht gerade unauffällig(jung,blond,groß,hübsch,intelligent,Theaterprofi),
                                         ist schon die ganze Zeit da, trotzdem schafft es Franzi, sie erst auf der Bühne zum ersten mal zu begrüßen…
                                       – Er hat wohl etwas mit dem Termin verwechselt denn er ist der einzige, der die Probe komplett als
                                         Leseprobe durchführt.
                                       – Trotz Heft schafft er es seinen Einsatz zu verpassen. Nina: „laber, laber, laber, unterbrich mich!!!“

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Nur soviel: Einer der Mitspieler und leicht der IT verbunden...

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